E.T.A. Hoffmann

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Ernst Theodor Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in der Kulturhochburg Königsberg geboren. Hoffmanns Werke werden der Epoche der Romantik zugeordnet. Ein wesentliches Merkmal seiner Person ist die unglaubliche Universalität: Hoffmann war sowohl Erzähler und Kritiker als auch Komponist und Zeichner und verfügte in jeglichen Domänen der Kunst über herausragendes Talent. Bezeichnend für Hoffmanns Universalität steht ein Satz, entnommen einer seiner unzähligen Briefe, die er während seiner Lebenszeit verfasste: „Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags am Tage wird gezeichnet und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht“ (23.1.1796).

Inhaltsverzeichnis

Hoffmanns Leben

Von Königsberg bis Berlin (1776-1800)

Eine Vielzahl von begabten Künstlern und bekannten geistigen Größen waren Bürger der Heimatstadt Hoffmanns: Kant, Moses Mendelssohn, Gottfried Herder und somit ergänzt nun auch E.T.A. Hoffmann eine Reihe von für die deutsche Kunst- und Literaturgeschichte prägnanten Intelektuellen aus Königsberg. Der junge Hoffmann wuchs zunächst in guten Verhältnissen auf, sein Vater war Jurist, Hofgerichtsadvokat und seine Mutter Lovisa Albertina Doerffer stammte aus einer angesehenen Juristenfamilie. Ernst Theodor Wilhelm hatte zwei ältere Brüder, die sowohl acht Jahre und drei Jahre älter waren als der junge E.T.A. Jedoch bereits drei Jahre nach der Geburt Hoffmanns verließ sein Vater die Familie und lebte nun fortan mehrere Kilometer entfernt in Insterburg.

Ernst – so der Rufname des jüngsten Sohns – war in den folgenden Jahren sehr auf sich allein gestellt. Seinen Vater lernte Hoffmann nie richtig kennen, seine Mutter war mit der Erziehung ihrer jüngsten Söhne völlig überfordert und zog aus Verzweiflung zurück zu ihrer verwitweten Mutter. Der junge Ernst lebte nun ab seinem vierten Lebensjahr bei seiner Großmutter, sein Tagesablauf war streng reglementiert und unterlag einer festen Ordnung. Der junge Hoffmann hatte nie eine wirkliche Bezugsperson, sein Vater war früh verstorben, seine Mutter unfähig, schüchtern, verstand es nicht, ein enges Verhältnis zu ihrem Sohn aufzubauen. Hoffmann versuchte mit Hilfe der Literatur und der Musik bereits in jungen Jahren aus der Realität zu flüchten, er entwickelte zusehends eine Leidenschaft für Mozarts Musik und führte eine enge Brieffreundschaft mit seinem Schulfreund Theodor Gottlieb Hippel. Diese Briefe, die größtenteils noch erhalten sind, offenbaren Hoffmanns innere Gefühlswelt, seine Sorgen und Pläne für die Zukunft.

Hoffmann nahm sicherlich durch seine künstlerische Neigungen und sein Talent in mehreren Bereichen der Kunst eine gewisse Sonderstellung in seinem Umfeld ein: Hoffmann bezeichnete sich persönlich bereits während seines Jurastudiums als „Exzentriker“, als Außenseiter, der sich lediglich von seinem besten Freund Hippel verstanden fühlte. Bereits im Alter von 16 Jahren legt Hoffmann in einem Brief an seinen Freund seine beruflichen Perspektiven dar. Hoffmann möchte keinesfalls Jurist werden, er tendiert zum Komponieren und zieht grundsätzlich die Kunst vor. So nahm Hoffmann auch Gesangs- und Klavierunterricht und verliebte sich urplötzlich in die zehn Jahre ältere Klavierlehrerin Dora Hatt, die wiederum mit einem achtzehn Jahre älteren Brauereiunternehmer unglücklich verliebt war. Die Affäre der beiden war einerseits von heftiger Zuneigung geprägt, andererseits trieb Eifersucht sie auseinander, sodass Hoffmann schließlich Königsberg verließ. Er zog in das nahegelegene Glogau, arbeitete in der Oberamtsregierung und wohnte bei seinem Patenonkel. Das Leben in dessen musikalischer Familie gefällt Hoffmann wesentlich besser. Hoffmann war während dieser Zeit hauptsächlich als Zeichner aktiv, er wird von einem jungen Maler geschult und hilft diesem bei seinen Arbeiten. Schließlich stirbt Hoffmanns Mutter, zudem sein Vater, was Hoffmann wiederum lediglich nüchtern zur Kenntnis nimmt. Hierbei wird bereits deutlich, dass er nie die Zuneigung und Liebe seiner Eltern während seiner Kindheit erhielt, die er sich lange Jahre ersehnte.

Nach der ersten zerbrochenen Liebe verlobt sich Hoffmann im Jahre 1798 mit 22 Jahren mit seiner Cousine Sophie Doerffer. In Folge dessen erhält Hoffmann die Berechtigung, nach Berlin zum Geheimen Obertribunalsrat versetzt zu werden. In Hoffmanns eigener künstlerischer Arbeit traten die Malerei und Schriftstellerei zunehmend in den Hintergrund, vielmehr konzentrierten sich seine Bemühungen auf die Musik. In diesem Sinne nahm Hoffmann Kompositionsunterricht, er dichtete und komponierte sogar eigene Lieder und Singspiele. Überraschend erscheint, dass Hoffmann neben seinen künstlerischen Aktivitäten zudem seine Examen in der Rechtswissenschaft stets mit vorzüglichen Noten ablegte.

Posen - Plock - Warschau - Berlin (1800-1808)

Hoffmanns Leben war in den folgenden Jahren von Diskontinuität geprägt, er lebte in Posen, 200 Kilometer östlich von Berlin, in Plock, Warschau und schließlich erneut in Berlin. Während dieses Lebensabschnitts wurde die Musik für Hoffmann zusehends zur Lebensnotwendigkeit und war nicht länger lediglich eine einfache Nebenbeschäftigung. Hoffmann schrieb weiterhin Kompositionen, welche sogar mehrfach aufgeführt wurden. Obwohl Hoffmann weiterhin verlobt war, kostete er die sexuellen Freiheiten eines Junggesellen in vollen Zügen aus und trifft auf seine neue große Liebe, die Polin Marianne Rorer. Das Versprechen verlor somit seine Bedeutung und Hoffmann löste nun aus schlechtem Gewissen die Verlobung mit der fernen Sophie Doerffer auf, die ihm nicht nach Ostpreußen gefolgt war. Nach der Ankunft in Warschau fühlt sich Hoffmann durchweg euphorisiert, er ist begeistert von der kulturellen Vielfalt der Stadt und bezeichnet sein neues Umfeld als „eine bunte Welt!“. Hoffmann macht viele neue intellektuelle Bekannte: Justizkollegen, Musiker und Schriftsteller und tauscht sich mit ihnen angeregt über Literatur und Musik aus. Hoffmann fühlte sich sehr wohl in Warschau, er fertigt Skizzen für Titelblätter an und unterzeichnet diese erstmalig mit den Abbreviationen „E.T.A. Hoffmann“. Hoffmann hatte seinen dritten Vornamen „Wilhelm“ aus Verehrung für Mozart gegen „Amadeus“ getauscht.

Die Warschauer Jahre erlebte Hoffmann als eine glückliche Phase seines Lebens auch im Bezug auf den privaten Bereich: 1805 gebar seine polnische Frau Marianne Rorer ihre Tochter Cecilia. Auch in der Namensgebung seiner Tochter verweist Hoffmann auf seine Liebe zur Musik, denn er bezieht sich hierbei auf die heilige Cäcilia aus Rom, die Heilige der Musik. Jedoch erhielt Hoffmann mit seinen kolorierten Zeichnungen und anderen künstlerischen Arbeiten nur sehr geringe Honorare, so dass er schließlich ein Stellengesuch aufgab, in dem er sich als Direktor eines Theaters oder einer Privatkapelle anbot.

Bamberg, Dresden, Leipzig (1808-1814)

Nach einiger Zeit der Ungewissheit erreichte Hoffmann die Nachricht, er könne in Bamberg als Musikdirektor arbeiten. Daraufhin zog Hoffmann im Alter von 32 Jahren mit seiner Frau nach Bamberg. Die neue Heimatstadt war insbesondere interessant, weil etliche Romantiker sie regelmäßig besuchten, unter ihnen Ludwig Tieck, August Wilhelm und Karoline von Schlegel. Hoffmann jedoch arbeitete nun nicht wie geplant als Musikdirektor, vielmehr arbeitete er als Gelegenheitskomponist für das Theater oder für Festlichkeiten des Hofes und als Klavier- und Gesangslehrer. Positiv erschien, dass Hoffmann neben den Gelegenheitsarbeiten für das Theater genug Zeit zum Komponieren blieb, sodass er seiner Passion erfolgreich nachgehen konnte. Zudem verfasste Hoffmann umfangreiche Rezensionen und verdeutlichte in einer seiner Schriften das Genie Beethovens, wobei der junge Beethoven noch weitestgehend unbekannt war. Hoffmann verdiente sich fleißig etwas Geld durch das Unterrichten von Klavierunterricht dazu und lernte auf diesem Weg auch Julia Mark, eine dreizehnjährige ,kennen. Er verliebte sich in das junge Mädchen, was Hoffmann versuchte weitestgehend zu kaschieren. Zuflucht vor seiner Leidenschaft und seinen Qualen fand Hoffmann häufig in Geselligkeit, viel mehr jedoch im Alkoholkonsum. Hoffmanns Frau bewies gerade zu jener Zeit Stärke, sie stand in den vielen Jahren der Armut und der Unsicherheit stets zu ihrem Mann und verstand es, ihm weitestgehend Sorgen um alltägliche Fragen abzunehmen.

Unerwarteterweise erhielt er ein Angebot aus Leipzig, dort als Kapellmeister zu arbeiten. Hoffmann ging in der neuen Arbeit völlig auf, er probte fast täglich, dirigierte 37 Opern innerhalb von zehn Monaten. In den folgenden Jahren verfasste Hoffmann unter anderem sowohl „Der goldene Topf“ und eine Vielzahl von Erzählungen, als auch sein bedeutendstes musikalisches Werk, die Oper Udine. Hoffmann verbrachte seine letzten Lebensjahre in Berlin, er arbeitete nun als Kammergerichtsrat und hatte als Schriftsteller insbesondere durch die Veröffentlichung des Kunstmärchens „Der goldene Topf“ an Aufmerksamkeit und auch Ruhm gewonnen. Die langen Jahre der Unsicherheit und des Umherziehens waren zu Ende.

Endgültig in Berlin (1814-1822)

Insgesamt veröffentlichte Hoffmann innerhalb von acht Jahren bis zu seinem Tod acht selbstständige Werke in 22 Bänden, über 30 Erzählungen und zahlreiche Rezensionsschriften, was erneut seine hervorragende Arbeitsethik unterstreicht. Hoffmanns eigens komponierte Oper Undine wurde sechs Jahre vor seinem Tod in dem Königlichen Schauspielhaus am Gendarmenmarkt und wurde zu einem großartigen Erfolg. Der Künstler Hoffmann erfuhr nun reichlich Anerkennung seitens der Gebildeten dieser Zeit, wobei Goethe und die Klassizisten Hoffmanns Werken überaus skeptisch gegenüberstanden. Der ungemeine Arbeitsaufwand, den Hoffmann während seiner letzten Lebensjahre betrieb, machte ihn zusehends anfälliger für Krankheiten, sodass er schließlich unter Lähmungen am gesamten Körper litt und am 25. Juni 1822 in Berlin starb.

Hoffmanns Universalität

Hoffmanns Biographie verdeutlicht seine unglaubliche „Universalität“ sehr eindrucksvoll: E.T.A. Hoffmann erschuf ein in sich vollkommenes Kunstwerk, er vereinte alle getrennten Gattungen der Poesie, formte eine Einheit aus seinen literarischen, musikalischen und zeichnerischen Werken mit einem gleichen einheitlichen Kunstwollen. Der junge Hoffmann war sich selbst lange Zeit in keinster Weise sicher, wo seine eigentliche künstlerische Begabung lag. In diesem Sinne stellte er sich immer wieder die Frage „ob ich wohl zum Mahler oder zum Musiker geboren wurde“? (16.10.1806). Ersichtlich wird gemäß Hoffmanns Biographie, dass eine Kunst zwar zeitweilig in den Vordergrund trat und andere Künste weitgehend in den Hintergrund gerieten, jedoch gehörten alle Künste weiterhin zusammen. Der junge Ernst Theodor Wilhelm hatte die Möglichkeit, sich bereits im frühen Alter der Musik zu widmen: Er nahm Gesangs- und Klavierunterricht. Schließlich beschäftigte sich Hoffmann hauptsächlich mit der Malerei und der Anfertigung von satirischen Skizzen. Als Komponist und als Maler konnte er sich jedoch auch nach vielen Jahren und mit zahlreichen Werken nicht durchsetzen, wobei es ihm die Literatur jedoch ermöglichte, seine Gedanken und seine Sicht der Kunst präziser in Form von Rezensionen auszudrücken, sodass er seine Ideen besser zur Geltung bringen konnte. Bereits einige Jahre vor Hoffmann entwickelte Friedrich Schlegel die Vorstellung einer „Universalpoesie“, die alle Gattungen und Arten des Dichtens umspannt. Besonders charakteristisch für Hoffmanns Gesamtkunstwerk steht, dass sich die Kunstwerke nicht trennen lassen und jegliche literarischen Gattungen und Arten stets überschritten werden, sodass sich alles zu einer Einheit formt. In einer Rezension betreffend Beethovens Instrumentalmusik spricht Hoffmann an, dass gerade die Musik die „romantischste“ Form aller Künste sei, weil sie dem Menschen ein unbekanntes Reich aufschließe, ihm suggeriert, es existiere parallel eine weitere Welt hinter den Schleiern der Realität. Hoffmann versuchte mit Hilfe von illustrierten alltäglichen Situationen einen Realitätsbezug zu diesem unbekannten Reich des Wunderbaren herzustellen, folglich dem Leser eine Himmelsleiter zu dieser Fantasiewelt aufzubauen (siehe Ästhetische Konzepte der Romantik).

Bezug zu Jaques Callots Werken

Hoffmann bewunderte zu Lebzeiten sehr die Werke des französischen Künstlers Jaques Callot. Hoffmann fühlte sich ihm sehr verbunden, weil er eine Vielzahl Gemeinsamkeiten zwischen den Bildern Callots und seinen literarischen Werken erkennen konnte. In einem Brief an Callot erörtert er ihm seine Begeisterung, er könne sich kaum "sattsehen an den sonderbaren fantastischen Blättern". Hoffmanns Konzept der Poesie als Himmelsleiter findet er auch in den Bildern Callots, selbst das Gemeinste aus dem Alltagsleben, die Vögel die in den Bäumen sitzen, erscheint in Callots Bildern in einem Schimmer einer gewissen romantischen Originalität, sodass die Fantasie von dem "fremdartig Bekannten" angesprochen wird. Während der Betrachtung der Bilder Callots könne man das Phantastische, das Wunderbare sehen und erfahren, weil seine Bilder wie Hoffmanns literarische Werke in der Realität ansetzen und dem Betrachter somit ermöglichen, das Wunderbare zu entdecken. Zudem stehe die Realität und das Reich des Wunderbaren auch in Callots Bildern "nebeneinander und ineinander, ohne zu verwirren". In diesem Sinne könne die Alltagswelt immer wieder in das Phantastische einbrechen, beide Welten existieren parallel und gehen immer wieder ineinander über. Des Weiteren gefällt Hoffmann, dass man nach einer langen Betrachtung der Bilder immer mehr erkennen könne und neue Dinge deutlicher hervorgerufen werden. Komplementär dazu steht "Der goldene Topf" Hoffmanns, in welchem er ebenso mit den Wahrnehmungen unserer Sinne spielt. Der junge Anselmus sieht beispielsweise nach langer intensiver Betrachtung den davongehenden Lindhorst in der Dämmerung als einen Geier. Mann müsse nur seine Fantasie aktivieren und die parallel existierende Welt des Wunderbaren erkennen, sodass man auch in der Alltagswelt Wunderbares sieht.

Der "Gespenster Hoffmann"

In Hoffmanns Fantasiestücken (1814) und Nachtstücken (1817) thematisierte er vorallem die "Nachtseiten" der menschlichen Existenz und stellte hierbei das Unheimliche, das Dämonische, den Wahnsinn und das Verbrechen in den Mittelpunkt. Die Vertreter der Schauerromantik unterschieden sich mit ihren Werken insbesondere mit ihrem Interesse für das Geheimnisvolle, Seltsame und Unheimliche von der Aufklärung, die es damals als ihre Aufgabe sah, die Dunkelheit aufzuklären und Licht zu schaffen.

In zahlreichen Werken Hoffmanns setzt er sich mit seinen eigenen Erfahrungen als Schriftsteller und Musiker auseinander. Dabei geht es Hoffmann um die existenziellen Probleme einens Künstlers, der tagsüber Geld verdienen muss, um seiner Leidenschaft der Kunst folgen zu können. Die Gefährdung des Künstlers gesellschaftlich isoliert zu leben erscheint in diesem Kontext als ein logisches Resultat. Diese existentielle Gefährdung löst Hoffmann entweder märchenhaft in "Der goldene Topf", sie endet in Selbstzerstörung und Wahnsinn in der "Kreisleriana" oder sie führt zum Mord wie in "Das Fräulein von Scuderi". In den zwei wohl bekanntesten Werken Hoffmanns "Der Sandmann" und "Nachtstücken" gestaltet er die verdrängten Ängste, Träume und Phantasien eines Bürgers. Hoffmann hat sich hierbei für die Reaktionsweisen der Bürger bei misslungener gesellschaftlicher Integration interessiert und stellte unter anderem Persönlichkeitsspaltung, Identitätsverlust und den Verlust zur Realität in seinen Werken dar.

Literarische Werke Hoffmanns

  • "Fantasiestücke in Callots Manier" (1814/15)
    • Jaques Callot
    • Ritter Gluck
    • Kreisleriana
    • Don Juan
    • Nachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes Berganza
    • Der Magnetiseur
    • Der goldne Topf
    • Die Abenteuer der Sylvesternacht
    • Prinzessin Blandina
  • "Die Elixiere des Teufels" (1815/16)
  • "Nachtstücke" (1816/17)
    • Der Sandmann
    • Ignaz Denner
    • Die Jesuiterkirche in G.
    • Das Sanctus
    • Das öde Haus
    • Das Majorat
    • Das Gelübde
    • Das steinerne Herz
  • "Seltsame Leiden eines Theater-Direktors" (1818)
  • "Klein Zaches, genannt Zinnober" (1819)
  • "Haimatochare" (1819)
  • "Die Marquise de la Pivardière" (1820)
  • "Prinzessin Brambilla" (1820)
  • "Die Serapionsbrüder" (1819/21)
    • Rat Krespel
    • Die Bergwerke zu Falun
    • Nußknacker und Mausekönig
    • Doge und Dogaresse
    • Meister Martin der Küfner und seine Gesellen
    • Das fremde Kind
    • Nachricht aus dem Leben eines bekannten Mannes
    • Die Brautwahl
    • Der unheimliche Gast
    • Das Fräulein von Scuderi
    • Spielerglück
    • Der Baron von B.
    • Signor Formica
    • Zacharias Werner
    • Erscheinungen
    • Der Zusammenhang der Dinge
    • Vampirismus
    • Die ästhetische Teegesellschaft
    • Die Königsbraut
    • Die Automate
  • "Lebensansichten des Katers Murr" (1819/21)
  • "Die Irrungen" (1820)
  • "Die Geheimnisse" (1821)
  • "Die Doppeltgänger" (1821)
  • "Der Elementargeist" (1821)
  • "Meister Floh" (1822)
  • "Des Vetters Eckfenster" (1822)
  • "Der Feind" (Fragment) "(1822)
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